Holzgespräche 2017

HOLZ: Wir machen mobil

Die Österreichischen HOLZgespräche sind die wichtigste Branchenveranstaltung zum Thema Wald und Holz in Österreich und versammeln so gut wie alle Spitzenvertreter der Wertschöpfungskette Holz aus dem gesamten österreichischen Bundesgebiet. Die Holzgespräche haben heuer das Motto: „Holz: Wir machen mobil“ - was durchaus auch im übertragenden Sinne gemeint ist. Schwerpunktmäßig beschäftigt sich die Tagung mit den Chancen der Holznutzung für Gesellschaft und Wirtschaft.
Über FHP
Die Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) ist ein europaweit einmaliger Zusammenschluss aller mit dem Roh-, Wert- und Werkstoff Holz tätigen Branchen, von der Urproduktion über die Weiterverarbeitung in der Säge-, Platten- und Papierindustrie bis zum Holzbau und Holzhandel. Rund 300.000 Menschen beziehen in über 172.000 Betrieben in Österreich ihr Einkommen aus dem Wert- und Werkstoff Holz. Der Produktionswert der gesamten Wertschöpfungskette beträgt dabei rund 12 Mrd. Euro, der durchschnittliche Exportüberschuss rund 3,5 Mrd. Euro. Die Wertschöpfungskette Holz ist somit ein stabiler und verlässlicher Faktor für die österreichische Volkswirtschaft und der Träger der Entwicklung des ländlichen Raumes.

Einladung zum FHP- Netzwerktreffen am 16. November 2017

Am Vorabend der Österreichischen HOLZgespräche findet das Netzwerktreffen statt, zu welchem wir Sie hiermit auch recht herzlich einladen.
Für die TeilnehmerInnen bietet sich die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre mit VertreterInnen der gesamten Wertschöpfungskette zu „networken“.
Ort: Kalandahaus Trausdorf, direkt beim Weingut Esterházy, Trausdorf 1, 7061 Trausdorf an der Wulka
Zeit: 15. November 2017, ab 18:30 Uhr
Anbei finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung:
Einladung_Programm_ÖHG_2017


Österreichische Holzgespräche 2016 Nachlese


Forst- und Holzsektor zeigt Flagge bei den Österreichischen Holzgesprächen 2016

Rudolf Rosenstatter als FHP*-Vorsitzender wiedergewählt

Die Österreichischen Holzgespräche, die wichtigste Branchenveranstaltung des Holzsektors, fand heuer erstmals in Salzburg statt. Veranstalter ist wieder die Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP). Das Generalthema „Holz: Wir zeigen Flagge“ unterstreicht die enorme Bedeutung der Branche für Wirtschaft und Umwelt. Im Rahmen der Tagung wurde Rudolf Rosenstatter als FHP-Vorsitzender einstimmig wiedergewählt.

I.Österreichische Holzgespräche erstmals in Salzburg

Die Österreichischen Holzgespräche sind die größte und wichtigste Jahresveranstaltung des Forst- und Holzsektors und finden heuer insgesamt zum neunten Mal statt. Salzburg ist erstmals dafür Austragungsort. Heuer steht die Konferenz unter dem Motto „Holz: Wir zeigen Flagge“. Hauptredner zu diesem Thema ist Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Der Vizerektor der TU Wien, Josef Eberhardsteiner, gibt eine Zusammenschau zur World Conference on Timber Engineering, die heuer im August Wissenschaftler aus der ganzen Welt in Wien zum Thema Holz zusammenführte. Der Vizedirektor des Österreichischen Parlamentes, Alexis Wintoniak, erläutert die Gründe, warum das Ausweichquartier während des Parlamentsumbaus aus Holz errichtet wird. Leo Bauernberger, Geschäftsführer des Salzburg Land Tourismus, stellt dar, wie die zwei wichtigsten Wirtschaftszweige Österreichs, der Tourismus und der Holzsektor, miteinander kooperieren. Umwelt- und Gesundheitspsychologin Renate Cervinka wiederum präsentiert Studienergebnisse zur Gesundheitswirkung von Wald und Holz.

II.Rudolf Rosenstatter als FHP-Vorsitzender wiedergewählt

Im Rahmen der Österreichischen Holzgespräche tagten auch die höchsten FHP-Gremien. Der Exekutivausschuss wählte dabei ÖKR Rudolf Maximilian Rosenstatter für die Periode 2017/2018 als Vorsitzenden wieder. Rosenstatter bekleidete das Amt bereits im Jahr 2016 und gehörte davor auch den höchsten FHP-Entscheidungsgremien in seiner Funktion als Obmann des Waldverbandes Österreich und als Obmann von proHolz Salzburg an. Die Wiederwahl erfolgte einstimmig.

III.Neuer Leistungsbericht des Forst-Holzsektors veröffentlicht

Der neue Bericht behandelt auf 36 Seiten drei Schwerpunkte:

  • die Kooperationsplattfrom mit ihren Funktionen und Leistungen
  • die Wirtschaftsleistungen der Wertschöpfungskette Holz und
  • den Klimafaktor Wald und Holz

III.1. Der Wirtschaftsfaktor Holz

Der Forst- und Holzsektor ist in Österreich – nach dem Tourismus - der zweitwichtigste Wirtschaftszweig. 172.000 Familien und 300.000 Arbeitnehmer beziehen ihre Einkommen in Österreich aus der Forst- und Holzwirtschaft. Damit arbeiten 10 von 100 Menschen in unserem Land für diesen Sektor. Dem gegenüber steht ein Produktionswert von EURO 12 Mrd. und ein Exportüberschuss von durchschnittlich EURO 3,5 Mrd. Mit einem Überschuss von EURO 3,85 Mrd. lag der Holzsektor im Jahr 2015 einmal mehr im Spitzenfeld der Aktivposten des österreichischen Außenhandels und erreichte ein Plus von 3,1%. Die Branche ist mit einem Exportanteil von 70% in der Holzindustrie und 85% in der Papier- und Zellstoffindustrie stark außenhandelsorientiert.

III.2. Der Klimafaktor Wald

Der Klimawandel und der nachhaltige Umgang mit knappen Ressourcen gehören zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart. In diesem Zusammenhang spielen Wälder eine besonders bedeutende Rolle. Dies wurde auch in den Zielsetzungen des globalen Klimaabkommens von Paris bestätigt.
Wälder samt ihren Böden haben ein großes Potential, den globalen Anstieg der CO2-Konzentration und den Temperaturanstieg zu mildern. Dieses Potential liegt im Ersatz von fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energieträger sowie in der Kohlenstoff-Speicher-Funktion von Wald-Biomasse und Holzprodukten. Dem wald- und holzbasierten Sektor kommt daher eine wesentliche Schlüsselrolle beim Klimaschutz und bei der Anpassung an den Klimawandel zu. Die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes und die Erhaltung seiner multifunktionalen Leistungen ist dabei oberstes Ziel.
In langlebigen Holzprodukten, wie beispielsweise Bauten oder Möbel, ist der Kohlenstoff für viele Jahrzehnte der Atmosphäre entzogen. Als einfach zu merkende Kennzahl gilt: In einem Kubikmeter Holz sind rund eine Tonne CO2 (Äquivalent) gespeichert. Besonders vorteilhaft fällt die Klimabilanz von Holz aus, wenn die Substitutionseffekte noch zusätzlich berücksichtigt werden. In vielen Fällen kann Holz andere Materialien, deren Gewinnung, Verarbeitung und Bereitstellung, die ungleich energie- und damit CO2-intensiver ist, ersetzen. In 40 Sekunden wächst also Holz für ein Einfamilienhaus nach.

III.3. Neue Bewusstseins-Kampagne „Klimafitte Wälder“

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft startete am 27.10.2016 gemeinsam mit der Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) die Kampagne „Holz verwenden ist gut für das Klima – Wir machen unseren Wald klimafit“. Die Kampagne soll die Waldbesitzer/innen in der nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Wälder unterstützen und die breite Öffentlichkeit zur vermehrten Verwendung von Holz motivieren. Dies geschieht durch mediale Bewusstseinskampagnen sowie durch konkrete Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette Holz. Weitere Details unter www.klimafitter-wald.at
Die Fotos vom Netzwerktreffen und den HOLZgesprächen 2016 finden Sie in unserer Fotogalerie.

Die Präsentationen der Vortragenden sind am Ende des Artikels angehängt.
Präsentationen der Vortragenden:


Österreichische Holzgespräche 2015 Nachlese

HOLZ: auf Schiene!

Die diesjährigen Holzgespräche fanden unter dem Motto „HOLZ: auf Schiene!“ in Eferding, Oberösterreich, statt. Das Motto ist vielschichtig und vieldeutig zu verstehen, so wie Holz wichtiger Wirtschaftsfaktor und ökologisches Wunderkind zu gleich ist. Dass Holz die Lokomotive der Wertschöpfungskette ist, wurde auch in den Vorträgen der namhaften Referentinnen und Referenten aufgezeigt, welche Lösungsansätze für die großen Herausforderungen des Marktes und der Gesellschaft, vorstellten.
Nach der Begrüßung der Branchenvertreter durch den Gastgeber und FHP-Vorsitzenden Georg Starhemberg, eröffnete Dr. Thomas Stelzer, Landeshauptmann-Stellvertreter, die Veranstaltung. Ausgehend von der derzeitigen Flüchtlings-Situation und der steigenden Arbeitslosigkeit, hob er die Wichtigkeit von Holz als Potential für die Arbeitsplatzschaffung hervor. Nicht nur im Bau spielt Holz eine massive Rolle, sondern auch in der Forschung, bei Innovationen und der Weiterentwicklung, durch welche letztendlich neue Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Klimawandel als größte Herausforderung

Im Eröffnungsreferat stellte Franz Fischler, Präsident des Europäischen Forums Alpbach und ehemaliger EU-Agrarkommissär fest: "Die Nutzungs-möglichkeiten im österreichischen Wald sind bei Weitem noch nicht ausgenützt, sehr viel Potenzial liegt noch brach. Es ist deutlich mehr hiebsreifes Holz da als genutzt wird. Den Waldbesitzern geht Vermögen verloren, wenn sie zum Zeitpunkt der Hiebsreife nicht ernten." Zuerst sollte das Holz aber stofflich verwertet werden, ehe es am Ende des Lebenszyklus verbrannt wird. Diese kaskadische Nutzung gelte es weiter zu forcieren, so Fischler. "Die größte Herausforderung für den Wald stellt der Klimawandel dar. Die Baumartenwahl ist entscheidend, aber nicht einfach: Die Waldbesitzer müssen zumindest 80 Jahre vorausplanen. Insgesamt verlangen die Herausforderungen der Zukunft neue Herangehensweisen in der Waldbewirtschaftung und innovativere Formen der Holzverwendung. Wir müssen eine Innovations-Kette aufbauen", erklärte Fischler.

ÖBB wollen wieder mehr Holz auf der Schiene transportieren

"Die Forst- und Holzwirtschaft ist der wichtigste Partner der ÖBB im Bereich Gütertransport. In den vergangenen Jahren musste unser Unternehmen jedoch die Güterbeförderung wirtschaftlich gesunden lassen. Das ist gelungen. Die Holzbranche musste allerdings höhere Preise und weniger Verladebahnhöfe akzeptieren", berichtete ÖBB-Vorstandsvorsitzender Christian Kern. Trotzdem müssten die ÖBB den Holztransport mit einem "deutlich zweistelligen Millionenbetrag" bezuschussen. Das könne sich das Unternehmen einerseits leisten, weil das Jahresergebnis von 330 Mio. Euro Verlust 2010 auf +100 Mio. Euro 2014 gedreht werden konnte. "Außerdem haben die Bundesbahnen auch im strukturschwächeren ländlichen Raum eine Standortaufgabe zu erfüllen", sagte Kern.
"Es gibt noch 128 Holzverladebahnhöfe in Österreich. Damit haben wir pro 100 km neun dezentrale Bahnhöfe. Deutschland hat sechs und Italien nur einen pro 100 km. Wir haben das dichteste Bahnnetz der Verladung in Europa. Diese Struktur soll so erhalten bleiben", unterstrich der ÖBB-General.

Fischler Mannsberger Kern1200Auch ÖBB bauen mit Holz

Mit der Plattform Forst-Holz-Papier (FHP) gebe es eine "Zusammenarbeit auf Augenhöhe", so Kern. Im Vorjahr erwirtschaftete man mit der Forst- und Holzwirtschaft 220 Mio. Euro Umsatz, bis 2018 strebe man 250 Mio. Euro an. Als Teil der guten Partnerschaft mit der Holzbranche verwies Kern darauf, dass auch die ÖBB mit Holz bauen. Demnächst werde der Güterterminal Inzersdorf eröffnet. Die Bahnhöfe Zeltweg und Gramatneusiedl seien ebenfalls Holzbauten. "Der größte ÖBB-Holzbau wird aber in der Weststeiermark der Bahnhof vor dem Koralm-Tunnel", blickte Kern in die Zukunft.

35 Mio. EURO Schaden durch Käferkalamität

"Gäbe es diese neue Vereinbarung mit den ÖBB nicht, kämen 200.000 Lkw-Fahrten zusätzlich zum Einsatz", erläutert Sektionschef Gerhard Mannsberger vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft dazu. In den kommenden Monaten seien flexible Transportlösungen gefragt, gelte es doch, das vom Käfer befallene Holz möglichst rasch zu den Verarbeitern zu bringen. Heuer fallen 1,5 Mio. Festmeter Schadholz an, das auf die Käferkalamität zurückzuführen ist. Das bedeutet einen wertmäßigen Schaden von rund 35 Mio. Euro. Das Schadholzaufkommen könnte sich erfahrungsgemäß 2016 verdoppeln, so der Experte im Rahmen der Pressekonferenz, die heuer erstmals im Rahmen der Holzgespräche veranstaltet wurde.

Außernutzungstellungen sind die schlechteste Lösung

Angesichts des Klimawandels sieht Mannsberger den Wald eindeutig als Betroffenen. Die Forstwirtschaft sei aber auch ein Teil der Lösung, weil der Wald CO2 binde. "Ein Urwald ist CO2-neutral - er gibt so viel ab, wie er aufnahm. Außer Nutzung gestellte Wälder wären die schlechteste Lösung. Hier würden ältere Bestände zunächst mehr Kohlenstoff freisetzen als kommende Bestände binden könnten. Im bewirtschafteten Wald bleibt CO2 in Form der Holzprodukte längere Zeit gebunden", stellte Mannsberger fest.
In Österreich werden jährlich rund 18 Mio. Erntefestmeter Holz geerntet. Als Potenzial nannte Mannsberger 22 Mio. Festmeter. In Form von Arrondierungen im Zug von Naturschutzprogrammen könnte es weitere Schutzflächen geben, erklärte er. Außernutzungstellungen seien aber problematisch. Verbesserungen könnte sich Mannsberger beim Grad der stofflichen Nutzung noch vorstellen. "Derzeit sind wir bei 78% des geernteten Holzes, das zuerst stofflich und erst dann thermisch genutzt wird. 85% wären möglich. Jedes Prozent mehr erfordert allerdings überproportionale Anstrengungen", gab der Sektionschef zu bedenken.

Bausektor bietet noch großes Potenzial für Holz

Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), sieht noch großes Potenzial für Holz im Baubereich: "Vom gesamten Bauvolumen in Österreich im Umfang von rund 17 Mrd. Euro hat der Holzbau einen Anteil von 3,7 Mrd. Euro. Eine 2%ige Verschiebung vom Bauvolumen bedeutet um 10% mehr Holzbau", betonte Weiss. Er verwies dabei auf zahlreiche von der BIG umgesetzte Projekte.
Für die Verwendung des natürlichen Rohstoffes Holz im Wohnbau würden zahlreiche Argumente sprechen, so der Referent. Die rechtlichen Rahmenbedingungen (Brandschutzanforderungen, mehrgeschoßiger Wohnbau usw.) seien mittlerweile etwas verbessert worden. Auch von den Kunden werde der Wunsch nach Holzverwendung geäußert, berichtete Weiss. Als positives Beispiel für modernen Holzbau präsentierte Andrea Reithmayer, Vizerektorin der BOKU Wien, den geplanten Neubau der Büro- und Laborgebäude der IFA (Department für Agrarbiotechnologie) in Tulln.

Holzhaus als Burn-Out-Prophylaxe

Auch die Klimatologin Christa Kummer verwies in ihrem Referat auf die Notwendigkeit, rechtzeitig Anpassungsstrategien für den Klimawandel zu erarbeiten. Die Forstwirtschaft sei aber hier auf einem guten Weg, betonte sie. „Mir macht nicht der Klimawandel Angst. Mir macht ein Faktor Angst, der nicht kalkulierbar ist: der Faktor Mensch“, sagte Kummer und plädierte an die Vernunft der Menschen, mehr in Qualität, statt in Quantität zu investieren. Als erfahrene Bewohnerin eines Holzhauses schlug Kummer vor „Holzhäuser als Burn-Out-Prophylaxe“ zu nutzen und sorgte dabei für gute Stimmung im Publikum.
Bekanntlich setzt sich die Plattform Forst-Holz-Papier (FHP), seit einiger Zeit intensiv für die vermehrte Verwendung von Holz im Bausektor ein. FHP-Generalsekretärin Hermine Hackl stellte die FHP-Charta für Holzbau vor, welche mittlerweile von zahlreichen Institutionen, Vereinigungen und auch Einzelpersonen (darunter auch von mehreren Bundesministern und zahlreichen Nationalratsabgeordneten) unterzeichnet wurde. Diese Unterstützungserklärungen und daraus resultierende Forderungen wurden bereits an Wirtschaftsminister und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner übergeben, wie FHP-Vorsitzender Georg Starhemberg mitteilte.

Rosenstatter Starhemberg1200Rosenstatter folgt Starhemberg

Zuletzt bedankte sich der Gastgeber und FHP-Vorsitzende Georg Starhemberg für die gute Zusammenarbeit bei all jenen, welche seine fünfjährige Vorsitzzeit begleiteten. Starhemberg legt mit Ende 2015 seine Funktion zurück. Für (zunächst) 2016 wurde Rudolf Rosenstatter, Obmann des Waldverbandes Österreich, als sein Nachfolger nominiert. Rosenstatter fand herzliche Worte des Dankes an Starhemberg und überreichte eine Holzstatue des heiligen Josef an den Hausherren. Starhemberg freute sich sichtlich über die Geste und verkündete, dass die Statue in der Schloss eigenen Kapelle, einen passenden Platz finden werde.

Film über 10 Jahre FHP

Aus Anlass des 10-Jahresbestehens der Kooperationsplattform FHP gab ein Film kurzen Ein- und Überblick zu den gesetzten Aktivitäten und erreichten Zielen und skizzierte die Hauptaufgaben der Organisation. In der Fotogalerie finden sie die Bilder zu den Holzgesprächen.

 

 

 

 

 

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